Aggregatzustand "fest":

Geht im Winter die Temperatur unter null Grad Celsius gefriert das Wasser. Der Zustand wechselt dann von flüssig zu fest. Das Ergebnis sind feinste Eiskristalle, Schnee oder massives Eis. Die chemische Verbindung des Wassers ist die einzige bekannte Verbindung die ihren Aggregatzustand übergangslos verändern kann (flüssig-fest, gasförmig-fest, und umgekehrt).

Auch in Gegenden in denen die Temperatur nahezu ganze Jahr unter dem Gefrierpunkt bleibt und das Wasser nur in Form von Eis und Schnee vorkommt, kann der Mensch überleben. Er verändert durch Temperaturerhöhung den Zustand des Wasser und schafft sich somit eine Trinkwassergrundlage.

"Bis heute versucht der Mensch, das Wasser zu beherrschen.
Um der Zukunft dieser Welt willen kommt es darauf an, eine Allianz mit dem Wasser/ mit der Natur herzustellen, das Wasser/ die Natur als Partner zu behandeln: Ein Gleichgewicht zwischen Bestimmen und Bestimmt werden herzustellen."
(Quelle:Bausteine zum Studium des Wassers von Prof. Dr. Hartmut Giest:
(Institut für Grundschulpädagogik an der Universität Potsdam, Bereich Sachunterricht) )